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Erklärung zur Wohngebäudeversicherung
Versichern von Immobilien Wohngebäudeversicherung: Eine Wohngebäudeversicherung schützt das Gebäude (Haus, Nebengebäude und Garage sowie verschiedene Einbauten, z.B. Einbauschränke, festverlegte Fußbodenbeläge, sanitäre Installationen, Zentralheizungsanlagen und elektrische Anlagen) vor den finanziellen Folgen der Schäden, die durch * Feuer verursacht wurden. * Leitungswasser Bestandteil der "Verbundenen Wohngebäudeversicherung" ist auch eine Rohbau-Feuerversicherung, die bei den meisten Gesellschaften prämienfrei für 12 Monate angeboten wird. Bei einigen Unternehmen kann man darüber hinaus noch Versicherungsschutz gegen weitere Elementarschäden * Überschwemmung abdecken. Bis zum 30. Juni 1994 bestand Versicherungspflicht für Wohngebäude. Nun hat man Entscheidungsfreiheit, ob man ein Wohn- oder Geschäftshaus versichert, oder nicht. Die Versicherungssumme wird bei einem Neubau entsprechend der Gesamtbaukosten bestimmt. Brennt das Gebäude ab, zahlt die Versicherung den ortsüblichen Neubauwert (nach dem Preis am Schadentag). Die Neubauwertversicherung ist heute üblich.
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